Wallfahrt des Dekanat Ob dem Schin/Davos St. Cassian, Lantsch/Lenz Die Hoffnung enttäuscht NICHT…
Die diesjährige Dekanatswallfahrt wird uns am Samstag, den 22. August 2026 zur Pass- und Hospitzkirche St. Cassian führen.
von admin
Ein Renommee der katholischen Pfarrei Davos ist die seit Jahren kontinuierlich aufgebaute Jugendarbeit. So folgten in der vorletzten Sommerferienwoche sage und schreibe 75 Jugendliche, bestehend aus Firmlingen, Ministranten und dem Begleiter-Team, der Einladung von Papst Franziskus, zur internationalen Jugendwallfahrt nach Assisi und Rom. Davos war aus der Schweiz mit der grössten Jugendgruppe vertreten und übernachtete direkt am Meer. Bei etwa 40 Grad Sommerhitze die beste Entscheidung! Neben all den historischen Sehenswürdigkeiten stand die Auseinandersetzung mit persönlichen Glaubenserfahrungen und die frohe Gemeinschaft im Zentrum. Die Generalaudienz mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz mit 70.000 Jugendlichen aus aller Welt, bewegende Gottesdienste oder der Besuch der päpstlichen Schweizer Garde mit den Davoser Gardisten, all dies vermittelte, was Weltkirche bedeutet. Den katholischen Glauben unkonventionell, frei und bejahend in den Alltag zu integrieren schafft Sinn und vermittelt Grundwerte. Mit dem Konzept einer ganzheitlichen Entwicklung und Begleitung der heranwachsenden Jugendlichen, leisten die Verantwortlichen der katholischen Kirche Davos einen wertvollen Beitrag für eine soziale, christliche und humane Gesellschaft. Möglich ist so ein «Highlight» nur Dank einer vertrauensvollen Kooperation von Eltern, Lehrern, der Gemeinde und dem katholischen Pfarramt.
Die diesjährige Dekanatswallfahrt wird uns am Samstag, den 22. August 2026 zur Pass- und Hospitzkirche St. Cassian führen.
Am Sonntag, 9. August 2026, feierten wir das Patrozinium unserer Tschuggenkapelle „Maria im Schnee“ am Flüelapass. Zahlreiche Gläubige machten sich auf den Weg zur Kapelle, um gemeinsam diesen besonderen Festtag zu feiern.
Vom 5. August bis 17. September 2026 ist in Davos die Sammlung Elsbeth Kasser unter dem Titel «Menschlichkeit im Unfassbaren» zu sehen.