Du umgibst mich von allen Seiten – Erstkommunion in Davos
Am 12. April, den Weissen Sonntag, durften 27 Kinder in der Marienkirche Davos ihre Erstkommunion feiern.
von admin
Es muss "feste Bräuche" geben. "Was heisst, fester Brauch?", sagte der kleine Prinz. "Auch etwas in Vergessenheit Geratenes", sagte der Fuchs. "Es ist das, was einen Tag vom anderen unterscheidet, eine Stunde von den anderen Stunden." So Antoine de Saint-Exupéry, in seinem weltbekannten kleinen Prinzen. Dass der 11.11. der Sankt Martinstag ist, und dass an diesem Tag auf der ganzen Welt mit Laternenumzügen eines der populärsten Heiligen der Kirche gedacht wird, ist "fester Brauch". Beinahe hätte "Corona" diesem Brauch einen Strich durch die Rechnung gemacht, wenn nicht die Verantwortlichen der Kath. Pfarrei Davos mit erfreulicher Flexibilität einen "coronakonformen" St. Martinstag kreiert hätten. Die Idee eines Martinsweges in Familien- u. Kleingruppen traf auf breite Begeisterung und ermöglichte zahlreichen Kindern und Familien lichterfüllte und frohe Augenblicke. Dass so viele gekommen sind und sich rücksichtsvoll Zeit nahmen zeigt: es muss "feste Bräuche" geben. Bräuche, die nicht nur Kinderaugen leuchten lassen, sondern gerade heutzutage ein Zeichen der Solidarität und des Miteinanders setzten. Dafür steht der Heilige Bischof der Nächstenliebe mit seiner berühmten Mantelteilung. Und dafür steht das Team der katholischen Kirche Davos.
Am 12. April, den Weissen Sonntag, durften 27 Kinder in der Marienkirche Davos ihre Erstkommunion feiern.
Ostern, das Hochfest der Auferstehung Jesu Christi, wurde wiederum mit festlichen Hochämtern in unseren Kirchen gefeiert.
Es war eine Freude für die Verantwortlichen unserer Pfarrei, dass so viele Gläubige den Weg in unsere Kirchen gefunden haben.