Du umgibst mich von allen Seiten – Erstkommunion in Davos
Am 12. April, den Weissen Sonntag, durften 27 Kinder in der Marienkirche Davos ihre Erstkommunion feiern.
von admin
Seit 1999 wird jedes Jahr während dem Weltwirtschaftsforum (WEF) eine tägliche ökumenische Gebetswache von 18 bis 21 Uhr in der Kirche St. Johann in Davos organisiert. Begründet wurde „Schweigen und Beten“ durch die damalige Pastoralassistentin der Kath. Pfarrei Davos Esther Lendenmann. Die Teilnehmenden beten für die Opfer des Neoliberalismus und für die Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Kirchen. Die Übergabe des Labels erfolgte im Davoser Rathaus unter Anwesenheit der Initiatorin Esther Lendenmann, des Davoser Landammanns Tarzisius Caviezel sowie zahlreicher eingeladener Gäste.
Das Projekt der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Davos steht im Geist der grossen ökumenischen Versammlungen in Europa, die den Anliegen des Friedens, der Gerechtigkeit und der Bewahrung der Schöpfung verpflichtet sind, sowie der von den Schweizer Kirchen im Jahr 2005 unterzeichneten Charta Oecumenica. Es bietet einen Raum der Einkehr als Kontrast zur Hektik, die das jährliche Treffen der führenden Wirtschaftskapitäne und Spitzenpolitiker im Rahmen des WEF begleitet. Die Teilnehmenden erhalten die Gelegenheit, über die Auswirkungen ihrer Entscheidungen und Handlungen nachzudenken. Die AKiD organisiert zum Auftakt des WEF eine Feier für Gerechtigkeit und Frieden und arbeitet dabei mit zahlreichen Institutionen und Einzelpersonen zusammen. Damit erlangen diese Gebetswachen im Januar eine lokale und nationale Ausstrahlung, ganz im Sinne des Theologen Albert Schweitzer (1875–1965): «Beten verändert Menschen, und Menschen ändern die Welt».
Am 12. April, den Weissen Sonntag, durften 27 Kinder in der Marienkirche Davos ihre Erstkommunion feiern.
Ostern, das Hochfest der Auferstehung Jesu Christi, wurde wiederum mit festlichen Hochämtern in unseren Kirchen gefeiert.
Es war eine Freude für die Verantwortlichen unserer Pfarrei, dass so viele Gläubige den Weg in unsere Kirchen gefunden haben.